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Sonntag, 18. Juni 2017

[ #schulausflug ] Digitale Bildgestaltung für den Schulausflug

Digitalfotografie als Unterricht.

Die Schweizer Schulreiseorganisation SCHOOLTRIP.ch ist ein Projekt des Verbands Schweizer Wanderwege. Nicht nur für die Ausflugsdokumentation steht eine Unterrichtshilfe "Digitale Bildbearbeitung" (Digitale Bildgestaltung mit Zwerg Bichtel) kostenfrei zum Download zur Verfügung.
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[ #SCHULtopia ]

[ #tagesbetreuung ] Gesundheitsförderung in Tagesstrukturen für 4- bis 12-jährige Kinder

Informationen für Leitende und Betreuende

Dieser Leitfaden, erstellt von der ExpertInnengrupe der Organisation "Sucht Schweiz" richtet sich an Personen, die in Tagesstrukturen eine leitende Position und an solche, die eine erziehende Funktion haben. Er beschreibt die Möglichkeiten einer Institution, gesundheitsfördernde Massnahmen umzusetzen. Hinweise auf weiterführende Informationen ermöglichen eine Vertiefung. Im Sinn von konkreten Umsetzungsvorschlägen werden beispielhaft Projekte und pädagogische Materialien vorgestellt.

 [ #SCHULtopia ]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein informierender Blick auf das Inhaltsverzeichnis:

1.   Wozu dient dieser Leitfaden? 4
2.   Für wen ist dieser Leitfaden? 4
3.   Gesundheitsförderung in Tagesstrukturen 5
4.   Wie kann ein Konzept zur Gesundheitsförderung erarbeitet und umgesetzt werden? 5
4.1. Ein Gesundheitsförderungskonzept erstellen  6
5.   Partizipation  6
5.1. Partizipation der Eltern 7
5.2. Partizipation der Kinder 7
6.   Gesundheitsförderung: Welches sind die Ziele für die Kinder? 8
6.1. Psychosoziale Kompetenzen  8
6.2. Ernährung  8
6.3. Bewegung, Spiel und Sport  9
Anhang 1:  Gesundheitsförderung in Betreuungsangeboten:
     Einige Ideen für konkrete Massnahmen im Tagesablauf  10
Anhang 2:  Literatur und Webseiten 16
     Literatur und Webseiten mit allgemeinen Informationen und Tipps, Grundlagenliteratur  16
     Hilfsmittel rund um soziale Kompetenzen (Auswahl) 16
     Hilfsmittel rund um Ernährung (Auswahl) 17
     Hilfsmittel rund um Bewegung und Sport (Auswahl)  18

[ #schulgesundheit ] "Rauschtrinken" - Motivierende Gruppenkurzintervention


Anleitung für Fachpersonen zur indizierten Alkoholprävention in weiterführenden Schulen.

Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener ist eines der grössten und kostspieligsten Probleme der öffentlichen Gesundheit weltweit.

Die schädliche Wirkung des Rauschtrinkens wird in Verbindung gebracht mit Unfällen, Gewalt, ungeschützten sexuellen Aktivitäten, ungünstiger Schulentwicklung oder Selbsttötungen.Trotzdem gibt es bisher nur wenige Präventionsprogramme, die rauschtrinkende Jugendliche im schulischen Umfeld erkennen und auf solches Verhalten einwirken. Der vorliegende Leitfaden möchte dazu beitragen, diese Lücke zu schliessen.

Zielgruppe. Dieser Leitfaden richtet sich an Fachleute der Suchtprävention und Suchtberatung sowie an Fachleute aus den Bereichen Schulsozialarbeit, Jugendarbeit und Sozialpädagogik, die mit Alkoholprävention und Motivierender Gesprächsführung vertraut und in weiterführenden Schulen tätig sind.


 [ #SCHULtopia ]⇒ 

Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:
Einleitung 3
Teil 1: Grundlagen 5
1.1 Was ist Rauschtrinken? 5
1.2 Wie läuft die Gruppenkurzintervention ab und was soll sie bewirken? 5
1.3 Was sind die Grundlagen der Intervention? 6
Teil 2: Umsetzung 8
2.1 Was muss vor dem Projektstart getan werden? 8
2.2 Wie wird die Befragung durchgeführt? 9
2.3 Wie wird die Gruppeneinteilung gemacht? 9
2.4 Wie wird die «Kurzintervention Rauschtrinken» durchgeführt? 11
2.5 Wie wird bei den anderen Gruppen interveniert? 12
2.6 Wie könnte die Gruppenkurzintervention ergänzt werden? 13
2.7 Möglichkeit einer Nachbefragung 13
Anhang 14
Anhang 1: Vorgehen zur Vermeidung negativer Wirkungen 14
Anhang 2: Fragebogen zum Alkoholkonsum 15
Anhang 3: Leitfaden Gruppenkurzintervention Rauschtrinken 19
Anhang 4: Weiterführende Informationen 22
Literatur 23

Freitag, 16. Juni 2017

[ #sprachen ] GRIPS ENGLISCH - online, kostenlos und individuell lernen

GRIPS Englisch ist ein kostenloses Internet-Lernangebot für Englisch des Bayrischen Rundfunks. 

Englisch ist eine Weltsprache. GRIPS hilft dabei, die englische Sprachwelt zu erschließen. Man braucht nicht nur Englisch im Urlaub oder im Unterricht sondern immer mehr auch im Alltag. Das Angebot hilft dabei, die englische Sprachwelt zu erschließen: Wie ging das mit den Zeiten? Wie steigert man Adjektive?


Mit dem Programm "GRIPS" vermittelt BR-alpha eine umfassende Grundbildung und das Basiswissen für die Prüfung zum Hauptschulabschluss. Die Lektionen sind praxisorientiert und zeigen im Alltag, wie das Wissen angewendet wird.

Das Programm deckt  in jeweils rund 40 Lektionen die Grundlagen in Englisch ab. Die Kernzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene, die diese Abschlüsse nachholen wollen. Die zweite Zielgruppe sind Schüler, Lehrer und Eltern, die das Angebot als Unterrichtsbegleitung nutzen wollen. Das Angebot richtet sich zugleich an alle Bildungsinteressierten, die ihr Wissen auffrischen bzw. vertiefen wollen.

 [ #SCHULtopia ] ⇒ 
GRIPS Englisch - Alle Lektionen im Überblick: 
GRIPS Englisch 1: Good, better, best: Die Steigerungsformen
GRIPS Englisch 2: Du kannst Aussagen infrage stellen, oder?
GRIPS Englisch 3: Briefe und E-Mails schreiben
GRIPS Englisch 4: Adjektiv oder Adverb?
GRIPS Englisch 5: Use GRIPS and don't worry - Aufforderungen
GRIPS Englisch 6: Entweder zuerst oder dann - die Bindewörter
GRIPS Englisch 7: Du solltest should und shouldn't beherrschen
GRIPS Englisch 8: Was machst du gerade? Das present progressive
GRIPS Englisch 9: Der Countdown läuft - die Grundzahlen
GRIPS Englisch 10: Do it yourself - Reflexivpronomen
GRIPS Englisch 11: Mehr zur Mehrzahl
GRIPS Englisch 12: Mit dem simple past in die Vergangenheit
GRIPS Englisch 13: Meine, deine, unsere - Possessivpronomen
GRIPS Englisch 14: Kluge Sätze mit Relativpronomen
GRIPS Englisch 15: Kleine Wörter, große Bedeutung: Präpositionen
GRIPS Englisch 16: Einmal Wiederholungszahlen lernen
GRIPS Englisch 17:Nichts ist so einfach wie Vergleiche lernen
GRIPS Englisch 18: Rasend schnell zu den Personalpronomen
GRIPS Englisch 19: Going to the future
GRIPS Englisch 20: Wie jetzt - die Wortstellung im Englischen
GRIPS Englisch 21: Hier geht's lang
GRIPS Englisch 22: Das Gerund verwenden ist großartig
GRIPS Englisch 23: Schon mal vom present perfect gehört?
GRIPS Englisch 24: Was du über "must" und "have to" wissen musst
GRIPS Englisch 25: "Some" und "any" auf dem Biobauernhof
GRIPS Englisch 26: Tickst du richtig?
GRIPS Englisch 27: Jetzt wird das Passiv gelernt
GRIPS Englisch 28: Zählbar oder nicht zählbar?
GRIPS Englisch 29: Wenn du if-Sätze lernen willst ..
GRIPS Englisch 30: Hier wirst du das will-future lernen.
GRIPS Englisch 31: In, on, at - der Präpositionen-Check
GRIPS Englisch 32: So simpel ist das simple past
GRIPS Englisch 33: Hilfe, Hilfsverben!
GRIPS Englisch 34: British und American English
GRIPS Englisch 35: Bring Ordnung in die Ordnungszahlen
GRIPS Englisch 36: Wilde Geschichten im simple past
GRIPS Englisch 37: Would you like to come with us?
GRIPS Englisch 38: Simple present ganz simpel
GRIPS Englisch 39. Fragewörter - noch Fragen?
GRIPS Englisch 40: Ganz schön sinnlich!

[ #sprachen ] Gratis: Bulgarisch und/oder Deutsch lernen - mit Audiodateien zum Anhören

Die bulgarische Sprache gehört zur südslawischen Gruppe des slawischen Zweiges der indogermanischen Sprachen. 

Die bulgarische Sprache wird von ca. 10 Millionen Menschen gesprochen; vor allem in Bulgarien (ca. 7,72 Millionen), aber auch in anderen Staaten Osteuropas, in Griechenland (1970: 20.000), Rumänien (1970: 13.000), Mazedonien, Moldawien (2005: 40.000), Ukraine (2001: 205.000), Serbien (1991: 25.200), Weißrussland, Slowakei (2001: 1.176) und in der Türkei (2001: 30.000).

Der Goethe-Verlag aus München hat ein sagenhaftes Angebot ins Web gestellt. "book2" ist ein Non-Profit Projekt, das die Menschen ermutigen soll die weltweit gesprochenen Sprachen zu erlernen. Book2 bedeutet, dass jedes Lehrbuch in zwei Sprachen vorliegt. Insgesamt liegen 50 Paare vor.
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 [ #SCHULtopia ]

Mittwoch, 14. Juni 2017

[ #schulraum ] Pflanzen im Klassenzimmer: Gesund lernen und sich wohlfühlen

Untersuchungen an norwegischen Grundschulen soll gezeigt haben, dass Pflanzen sogar Gesundheitsprobleme verringern können. 

Kinder lernen aber sicher spielerisch die Natur zu begreifen, Kinder übernehmen Verantwortung und gestalten ihr Zimmer mit.

Das Ergebnis war eindeutig: In Klassen mit Pflanzen nahmen gesundheitliche Beschwerden deutlich ab. Symptome wie Kopfschmerzen und ein trockener Hals gingen zurück. Die Kinder fanden außerdem ihren Klassenraum frischer, schöner und angenehmer. Die Ergebnisse der Untersuchung stimmen mit den Erkenntnissen überein, die man über Pflanzen am Arbeitsplatz bereits hatte: Lebendiges Grün bringt nicht nur Farbe in den Raum, der Anblick von Pflanzen hebt auch die Stimmung, hilft beim Stressabbau und sorgt für Wohlgefühl.
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 [ #SCHULtopia ]

Freitag, 9. Juni 2017

[ #sport ] Virtuelles Österreichisches Olympiamuseum: Schulbroschüre


Wussten Sie, dass zwischen dem letzten Olympiasieg der Antike und dem ersten Olympiasieg der Moderne 1511 Jahre vergingen?
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 [ #SCHULtopia ] 

[ #sprachen ] Europäisches Fahrradlexikon - European Cycling Lexicon

Ohne Sprachprobleme mit dem Radesel durch Europa.


Das Wörterbuch soll Radfahrerinnen und Radfahrern, die in ganz Europa unterwegs sind, eine Kommunikationshilfe zum Abbau der Sprachbarriere im Bereich der Fahrradtechnik und damit auch der Fahrradnutzung bieten.
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 [ #SCHULtopia ]

Freitag, 2. Juni 2017

[ #sport ] Lehrerhandreichung: Fußball, Fitness, Ernährung für die Volksschule

[PDF] Die Hochschule München und die Ludwig-Maximilians-Universität München hatten rechtzeitig zum Start der Fußball-WM 2010 für die deutsche Bundesgesundheitszentrale (BZgA) und den Deutschen Fußball-Bund (DFB) Materialien zum Thema "Fußball, Fitness und Ernährung" für die Grundschule entwickelt. 

Die Materialien brauchen aber keine WM.
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  [ #SCHULtopia ]  

[ #sachwissen ] Unterrichtsmaterialien zum Thema Boden für die Mittelschule

Diese Handreichung aus Baden-Württemberg will dazu beitragen, dass Jugendliche das Umweltmedium Boden erfahren und begreifen lernen. 

Im Gegensatz zu den zwei geschützten Umweltmedien Luft und Wasser, blieb der Boden lange Zeit nahezu unbeachtet, obwohl die Forschung unser Wissen über den Boden immer mehr erweitert.

[SCHULtopia]⇒  

Ein Blick auf den umfassenden Inhalt: 
TEIL I - LEHRERINFORMATIONEN
1. Einführung  8
2. Bodenentwicklung - Bodengenese 11
 2.1 Physikalische (mechanische) Verwitterung 11
 2.2 Chemische Verwitterung 13
 2.3 Biologische Verwitterung 14
3. Bodeneigenschaften 14
 3.1 Korngröße und Bodenart 16
 3.2 Bodengefüge 17
 3.3 Bodenporen 20
 3.4 Bodenluft  22
 3.5 Bodenwasser 23
 3.6 Bodentemperatur  24
 3.7 Kalkgehalt 25
 3.8 pH-Wert 26
 3.9 Humusgehalt und Humusform 28
 3.10 Nährstoffe 30
4. Bodentypen 31
 4.1 Bodenlandschaften  32
5. Bodenfunktionen 33
 5.1 Lebensraum für Bodenorganismen 33
 5.2 Standort für natürliche Vegetation 34
 5.3 Standort für Kulturpflanzen  35
 5.4 Ausgleichskörper im Wasserkreislauf  37
 5.5 Filter und Puffer für Schadstoffe 38
 5.6 Landschaftsgeschichtliche Urkunde 39
6. Boden in Gefahr / Bodenschutz 40
 6.1 Erosion  41
 6.2 Verdichtungen 44
 6.3 Versauerung 46
 6.4 Versiegelung/Verbrauch 48
 6.5 S(chads)toffeinträge 49
7. Gesamtübersicht der Versuche und Untersuchungen zum Boden 53
TEIL II - ARBEITSKARTEI 57
1. Versuche und Untersuchungen zum Boden  57
2.1 V1 Bodenentwicklung - mechanische Verwitterung - Frostsprengung 58
2.1 V2 Bodenentwicklung mechanische Verwitterung - Temperatursprengung  59 Unterrichtsmaterialien zum Thema Boden - I. u. II. Sekundarstufe RP KA
2.2 V1 Bodenentwicklung - chemische Verwitterung - Lösen / Hydrolyse 60
2.2 V2 Bodenentwicklung - chemische Verwitterung - Stalagmiten / Stalaktiten 60
3.1 V1 Bodeneigenschaften - Korngröße und Bodenart - Fingerprobe 61
3.1 V2 Bodeneigenschaften - Korngröße und Bodenart - Schlämmprobe 63
3.1 V3 Bodeneigenschaften - Korngröße und Bodenart - Klänge 64
3.1 V4 Bodeneigenschaften - Korngröße und Bodenart - Kunst 65
3.2 V1 Bodeneigenschaften - Gefügeformen 66
3.3 V1 Bodeneigenschaften – Bodenporen - Porenvolumen und Luftgehalt 67
3.4 V1 Bodeneigenschaften - Bodenluft 68
3.5 V1 Bodeneigenschaften - Bodenwasser - Wasserspeicher 69
3.5 V2 Bodeneigenschaften - Bodenwasser - Saugkraft 70
3.6 V1 Bodeneigenschaften - Bodentemperatur 71
3.7 V1 Bodeneigenschaften - Kalkgehalt (Carbonatgehalt) in Böden 73
3.8 V1 Bodeneigenschaften - pH-Wert 74
3.9 V1 Bodeneigenschaften - Humus – Recycling: vom Blatt zur Erde 75
3.9 V2 Bodeneigenschaften - Humusgehalt 76
3.10 V1 Bodeneigenschaften - Nährstoffe 77
3.10 V2 Bodeneigenschaften - Nährstoffe – Stickstoff/Nitrat  78
4.1 V1 Bodentypen - Bodenprofil 79
4.1 V2 Bodentypen - Bodenprofil – Rendzina 81
4.1 V3 Bodentypen - Bodenprofil - Parabraunerde 82
4.1 V4 Bodentypen - Bodenprofil - Podsol 83
4.1 V 5 Bodentypen - Bodenprofil - Gley 84
5.1 V1 Bodenfunktionen - Lebensraum für Bodenorganismen  86
5.1 V2 Bodenfunktionen - Lebensraum für Bodenorganismen  86
5.1 V3 Bodenfunktionen - Lebensraum für Bodenorganismen- Aktivität 88
5.2 V1 Bodenfunktionen - Standort für natürliche Vegetation - Zeigerpflanzen 89
5.2 V2 Bodenfunktionen - Standort für natürliche Vegetation - Stadtvegetation 90
5.2 V3 Bodenfunktionen - Standort für natürliche Vegetation – Geschichten 91
5.3 V1 Bodenfunktionen - Standort für Kulturpflanzen - Bodenfruchtbarkeit 92
5.4 V1 Bodenfunktionen - Ausgleichskörper im Wasserkreislauf 93

5.5 V1 Bodenfunktionen - Filter und Puffer für Schadstoffe - Reinigung 94
5.5 V2 Bodenfunktionen - Filter und Puffer für Schadstoffe - Pufferkapazität 95
6.1 V1 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Winderosion – Boden in Bewegung 96
6.1 V2 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Wassererosion 97
6.1 V3 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Erosion - Der Mann mit den Bäumen98
6.2 V1 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Verdichtung 98
6.3 V1 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Versauerung 99
6.4 V1 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Versiegelung – Boden verschwindet 100
6.5 V1 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Giftmordanschlag – Fall 1/1101
6.5 V2 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Giftmordanschlag – Fall 1/2103
TEIL II ARBEITSBLÄTTER (AB)104
2.1 A - V1 Bodenentwicklung - Frostsprengung  105
2.1 A - V2 Bodenentwicklung - Temperatursprengung 105
2.2 A - V1 Bodenentwicklung – chemische Verwitterung - Lösen, Hydrolyse 106
2.2 A - V2 Bodenentwicklung – Stalagmiten / Stalaktiten  107
3.1 A - V1 Bodeneigenschaften - Fingerprobe 108
3.1 A - V2 Bodeneigenschaften - Schlämmprobe 109
3.3 A - V1 Bodeneigenschaften - Bodenporen 110
3.5 A - V1 Bodeneigenschaften - Wasserspeicher 111
3.5 A - V2 Bodeneigenschaften - Saugkraft112
3.6 A - V1 Bodeneigenschaften - Temperatur113
3.7 A - V1 Bodeneigenschaften - Kalkgehalt in Böden 114
3.8 A - V1 Bodeneigenschaften - pH-Wert115
3.9 A - V1 Bodeneigenschaften - Recycling: vom Blatt zur Erde Teil 1 116
3.9 A - V1 Bodeneigenschaften - Recycling: vom Blatt zur Erde Teil 2 117
3.9 A - V2 Bodeneigenschaften - Humusgehalt 118
3.10 A - V1 Bodeneigenschaften - Nährstoffe  119
3.10 A - V2 Bodeneigenschaften - Nährstoffe - Stickstoff 120
4.1 A - V1 Bodentypen - Bodenprofil 121
5.1 A - V1 Bodenfunktionen – Lebensraum für Bodenorganismen  122
5.1 A - V2 Bodenfunktionen - Regenwürmer 123

5.1 A - V3 Bodenfunktionen – Aktivität der Bodentiere 124
5.2 A - V1 Bodenfunktionen - Standort für natürliche Vegetation 125
5.2 A - V2 Bodenfunktionen - – Pflanzen in der Stadt  126
5.2 A - V3 Bodenfunktionen - Geschichten 127
5.4 A - V1 Bodenfunktionen - Wasserkreislauf 128
5.5 A - V1 Bodenfunktionen - Filter und Puffer für Schadstoffe - Reinigung 129
6.1 A - V1 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Erosion? 130
6.2 A - V1 Boden in Gefahr – Verdichtung  131
6.3 A - V1 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Versauerung 132
6.4 A - V1 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Versiegelung 133
6.5 A - V1 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Giftmordanschlag Fall 1/1 134
6.5 A - V1 Boden in Gefahr – Bodenschutz - Giftmordanschlag Fall 1/2 135