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Dienstag, 12. Dezember 2017

[ #lehrerinformation ] Studie: Die frühpädagogische Ausbildungslandschaft

Vergleichende Analyse frühpädagogischer Qualifikationsrahmen und Ausbildungsgänge 

Die dynamischen Entwicklungen im frühpädagogischen Ausbildungssektor – Reformen in der Fachschulausbildung und Akademisierung unter Beteiligung sämtlicher Einrichtungen des tertiären Bereichs – wecken das Bedürfnis nach stärkerer Vergleichbarkeit Dem widmet sich eine neue Studie aus dem Institut für Hochschulforschung (HoF) Ausgewertet werden darin 14 Ausbildungsdokumente wie Qualifikationsrahmen und Curricula.

Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: Welchen Grad an Kompetenzorientierung weisen die Ausbildungsdokumente auf? In welchem Maß bilden sie berufliche Handlungsfelder der Frühpädagogik ab? Inwieweit finden sich Elemente mit hohem Professionalisierungspotenzial? Welche Kernkompetenzen definieren die Ausbildungsdokumente? Welche Unterschiede weisen Ausbildungsdokumente des akademischen Ausbildungssektors im Unterschied zum nichtakademischen auf?


Zentrale Ergebnisse

1. Zur curricularen Präsenz zentraler beruflicher Handlungsfelder: 
- Die unmittelbare Arbeit mit den Kindern (und Jugendlichen) sowie das Handlungsfeld Organisation und Management sind in den Programmen stark vertreten Erstere streut regelmäßig um etwa ein Fünftel der Inhalte bzw Lernziele, letzteres um ein Drittel
- Dagegen sind die Handlungsfelder „Arbeit mit den Eltern und Familienbildung“ und „sozialräumliche Vernetzung“ weithin unterrepräsentiert (0-9 % bzw 3-15 % der Inhalte/Lernziele)
- Insgesamt sind die Streuungen der Präsenz der zentralen beruflichen Handlungsfelder in den einzelnen Dokumenten noch derart beträchtlich, dass aus der Gesamtbetrachtung einstweilen keine orientierenden Schlüsse gezogen werden können

2. Themen mit hohem Professionalisierungspotenzial ermöglichen besonders intensive Erfahrungen, um sich auf die typische Unsicherheitsbewältigung pädagogischer Handlungssituationen vorzubereiten:
- Die Methodenausbildung nimmt in der Regel einen desto größeren Umfang ein, je höher die Ausbildungsebene ist
- Ebenso sind Elemente der Theorie-Praxis-Verflechtung und Möglichkeiten forschenden Lernens auf höheren Ausbildungsebenen tendenziell intensiver vorhanden

3. Kompetenz wird so verstanden, dass ‚Können’ und ‚Wollen’ in ihr miteinander verschmelzen Kompetenz führt folglich Wissenserarbeitung, Fähigkeitsentwicklung und Fertigkeitserwerb und professionelle Haltung zusammen:
- Der Anteil von Lernzielen, die auf Fähigkeitsentwicklung und Fertigkeitserwerb gerichtet sind, ist in den Ausbildungsdokumenten in der Regel am größten Er beträgt regelmäßig um die 60 %
- Lernziele, die auf Wissenserarbeitung und Ausbildung einer professionellen Haltung orientieren, sind dagegen deutlich seltener Sie streuen um jeweils ein Fünftel

4.  Die Anzahl der Lernziele streut zwischen 30 und 833 Bei Ausbildungs- bzw Studienprogrammen mit bis zu 833 Lernzielen stellt sich die Frage, ob diese Fülle von Lehrenden und Studierenden angemessen im Blick gehalten und im Studienalltag vollständig berücksichtigt werden kann

 [SCHULtopia]⇒

Johannes Keil / Peer Pasternack: Frühpädagogisch kompetent Kompetenzorientierung in Qualifikationsrahmen und Ausbildungsprogrammen der Frühpädagogik (HoF-Arbeitsbericht 2’11), Halle-Wittenberg 2011, 135 S 
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt 

Verzeichnis der Übersichten 3
0 Fragestellungen 5
1 Strukturen 6
1.1 Ausbildungssegmente 7
1.1.1 Gesamtlandschaft 7
1.1.2 Fachschulausbildung 8
1.1.3 Hochschulstudien 11
1.1.4 Quantitatives Verhältnis von Fachschul- und Hochschulangeboten 12
1.2 Hochschulstudienangebote 13
1.2.1 Regionale Verteilung bis 2003 und heute 13
1.2.2 Die aktuellen frühpädagogischen Studienangebote (1/2010) 17
1.2.3 Organisatorische und inhaltliche Differenzierungen 20

2 Inhalte 25
2.1 Vergleich der Fachschul- und Hochschulausbildungen 25
2.2 Ausbildungsdifferenzierte Professionalisierungseffekte 30
2.3 Qualifikationsrahmen und Curricula: Vergleichsmöglichkeiten 32
2.3.1 Strukturen einschlägiger Qualifikationsrahmen 32
2.3.2 Beispiel: Deutscher Qualifikationsrahmen (Entwurf, 2009) 38
2.3.3 Beispiel: PiK-Qualifikationsrahmen Frühpädagogik BA (2008) . 42
2.3.4 Beispiel: BAG-EBK-Qualifikationsrahmen Kindheitspädagogik BA (2009) 53
2.4 Schlussfolgerungen 55
2.4.1 Verhältnis von Qualifikationsrahmen und Curricula 55
2.4.2 Alternative Analysen 57
Studieninhalte nach Fächergruppen (55) Didaktische Gestaltung (56) TheoriePraxis-Verflechtung (57) Methodenausbildung (58) Forschungserfahrung (60) Praktikumsberichte und Abschlussarbeiten (61) Wirkungsanalysen / Absolventenstudien (63) Systematische Selbstbeobachtung der Ausbildungs- und Studiengänge (64) Handreichungen: Good-Practice-Beispiele (65) Langfristige Aufstiegsperspektiven für Fachschulen (66)

3 Zusammenfassung 69

Literatur 73

Sonntag, 10. Dezember 2017

[ #schulbibliothek ] Bibliotheksnutzung: Erfahrungen im Kindesalter prägen


Eine Studie zu Gründen der Nichtnutzung von Bibliotheken sagt, was auch sonst so oft gilt: Die Nutzug im Kindesalter prägt. Mit Kindergärten, Schulen und Eltern zu kooperieren ist also der erste Erfolgsschritt. Neues Potenzial liegt jedoch auch in starken Kooperationen, erweiterten Öffnungszeiten und dem Ausbau des digitalen Angebots.

   
Nahezu jeder Dritte ab 14 Jahren hat im vergangenen Jahr das Angebot Öffentlicher Bibliotheken genutzt. Das ergab eine repräsentative Befragung von 1.300 Personen zwischen 14 und 75 Jahren, die vom Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (dbv) und dem Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen mit Förderung vom Bundesbeauftragen der Bundesregierung für Kultur und Medien durchgeführt wurde.  Erstmals wurde darin untersucht, warum viele Jugendliche und Erwachsene keine öffentliche Stadt- oder Gemeindebibliothek (mehr) nutzen und welche Möglichkeiten es gibt, sie (zurück-) zugewinnen. Die Nicht- bzw. Nicht-Mehr-Nutzer wünschen erweiterte Öffnungszeiten, ansprechendere Räumlichkeiten und ein interessanteres Veranstaltungs- und Medienangebot.

Am eindrücklichsten ist jedoch, dass sich der frühe Bibliotheksbesuch auszahlt: 62 Prozent der heutigen Bibliothekskunden haben in ihrer Kindheit mit ihren Eltern eine Bibliothek besucht, bei den Nicht- oder Nicht-Mehr-Nutzern sind dies nur 42 Prozent.

Die Studie zeigt, dass sich Öffentliche Stadt- und Gemeindebibliotheken im digitalen Zeitalter behaupten: Mit 29 Prozent der über 14-Jährigen nutzen heute trotz digitalem Medienwandel ebenso viele Menschen die Angebote öffentlicher Bibliotheken wie bei der ersten bundesweiten Nutzerstudie 1996. Gleichzeitig macht die Studie deutlich, dass in den digitalen Angeboten ein großes Potenzial liegt, weitere Besucher zu gewinnen: „Gezielte Investitionen, die eine stärkere Aktualität der Medien sowie eine größere Auswahl an DVDs, CDs und digitalen Medien gestatten sowie eine höhere Anzahl an Internetarbeitsplätzen sind nur einige von vielen konkreten Maßnahmen, mit denen Bibliotheken ihre Attraktivität gerade für junge Menschen steigern können“, so die Vorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands Monika Ziller. Derzeit bietet lediglich jede fünfte hauptamtlich geleitete öffentliche Bibliothek eine Online-Ausleihe von E-Books, Hörbüchern und anderen digitalen Medien an.

Eine große Chance Bibliotheksbesucher (zurück-)zugewinnen liegt auch in längeren Öffnungszeiten am Abend und in der Sonntagsöffnung. Auch Räumlichkeiten mit mehr Licht und hellen Farben sowie ein interessanteres Veranstaltungs- und Medienangebot stehen auf der Wunschliste ganz oben.


 [ #SCHULtopia ] 

Samstag, 9. Dezember 2017

[ #fair ] Unterrichtsmaterial: "Know Your Phone"

IT-Geräte und vor allem Smartphones sind Alltagsgegenstände vieler Jugendlicher. 

Trotzdem sind die wenigsten über Arbeitsbedingungen und Lieferketten der Produktion von IT-Geräten informiert. Deshalb hat der Verein „Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung (WEED) Bildungsmaterialien zum Thema „Know Your Phone“ für die Sekundarstufe I entwickelt.


Ökologischer Rucksack. Einen besonders dicken ökologischen Rucksack haben Produkte, die gerade in den letzten Jahren immer beliebter geworden sind: Handys und Smartphones. In diesen technischen Geräten steckt viel Natur. Das liegt in erster Linie am Kupfer, einem wichtigen Bestandteil des Handys: So bestehen zum Beispiel die Kabel und die Leiterplatte aus diesem Metall. Rund 10 Gramm Kupfer werden in einem Handy bzw. Smartphone verbaut. Um diese Menge an Kupfer herzustellen, müssen rund 3,5 Kilogramm Natur bewegt werden. Hinzu kommen weitere Bestandteile eines Handys wie andere Metalle oder Kunststoffe. Verpackung und Energieverbrauch müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Insgesamt trägt ein 80 Gramm leichts Handy einen 75 Kilo schweren ökologischen Rucksack mit sich herum.

  [ #SCHULtopia ]  

Freitag, 8. Dezember 2017

[ #interkultur ] Interkulturelle Ideen für Sport und Freizeit: Kostenlose Spiele rund um die Welt

Ballspiele, Fadenspiele, Denkspiele, Brettspiele, Laufspiele, Spiele mit Murmeln und Steinen sowie Reaktionsspiele aus aller Welt sind Inhalt dieser tollen Sammlung der deutschen UNICEF.
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 [ #SCHULtopia ] 

Donnerstag, 7. Dezember 2017

[ #medienkompetenz ] Schulpaket von Saferinternet.at für Volksschulen

Das erste Saferinternet.at-Unterrichtsmaterial für jüngere Kinder ist  kostenlos verfügbar. Darin finden Lehrende zahlreiche Safer Internet-Themen, kompakt für die Volksschule (Grundschule) aufbereitet.

Kinder werden immer jünger, wenn sie beginnen, sich eigenständig im Internet zu bewegen. Einerseits gelingt der Umgang mit neuen Medien dadurch spielend, andererseits ist das Risikobewusstsein noch wenig ausgeprägt. Hier soll das neue Saferinternet.at-Schulpaket Abhilfe schaffen: Informationen zu den wichtigsten Safer Internet-Themen, praxisnahe Übungen und Tipps für den Unterricht sowie nützliche Links unterstützen Lehrende dabei, Grundschüler in ihrer Medienkompetenz zu stärken. Das Schulpaket wurde von Saferinternet.at gemeinsam mit erfahrenen Pädagogen und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur sowie von Microsoft Österreich erstellt.
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 [ #SCHULtopia ]

Mittwoch, 6. Dezember 2017

[ #deutsch ] Unterrichtsmagazin "Deutsch lernen"

Das Unterrichtsmagazin für Zusammenleben und Integration in Österreich kann als PDf heruntergeladen werden.

"Deutsch lernen. Das Unterrichtsmagazin für Zusammenleben und Integration in Österreich" ist für den Einsatz im Sprachunterricht mit Flüchtlingen und Zuwander/innen konzipiert. Darin werden aufbauend auf den ÖIF-Werte- und Orientierungskursen Alltags- und erste Orientierungsthemen für das Zusammenleben in Österreich behandelt. Die Lerner/innen können sich beim Deutschlernen von Beginn an mit dem Alltag und der Kultur in Österreich auseinandersetzen und die Kommunikation in wichtigen Alltagssituationen üben.

Zielgruppe. "Deutsch lernen" richtet sich an Deutschtrainer/innen und Freiwillige sowie Flüchtlinge und Zuwander/innen, die das Sprachniveau A1 erreichen möchten.

Basiswortschatz. Jede Ausgabe setzt sich mit einem wichtigen Alltagsthema auseinander. Das Magazin bietet vor allem Übungen zur Festigung des Basiswortschatzes und der deutschen Grammatik. Die Inhalte und Übungen ermöglichen einen praxisorientierten Einstieg in die deutsche Sprache und informieren gleichzeitig über Werte, Rechte und Pflichten in Österreich. Sie finden in jeder Ausgabe praktische Tipps für Ihre Freiwilligenarbeit.

 [ #SCHULtopia ]

[ #wirtschaftswissen ] Geld und Geldpolitik - Schülerbuch für die Sekundarstufe


Geld und Geldpolitik - Schülerbuch für die Oberstufe und das Selbststudium.

Nicht ganz zu unrecht wird häufig bemängelt, das wirtschaftspolitische Bildung in den Schulen häufig auf Gemeinplätze reduziert bleibt. Das Schülerbuch der Deutschen Bundesbank „Geld und Geldpolitik“ informiert ausführlich über die Themen Bargeld, Zahlungsverkehr, Banken- und Finanzsystem, Euro und Eurosystem, internationale Zusammenarbeit sowie die europäische Geldpolitik.
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 [ #SCHULtopia ]

Dienstag, 5. Dezember 2017

[ #lernportal ] Palk@n - Das Schülermagazin für pfiffige Schülerinnen und Schüler


Schau dir die Lerntipps von der Schülerredaktion palk@n an und beeindrucke deine Lehrer bei der nächsten Klassenarbeit! Aber auch ohne Lerntipps gibt es viel zu sehen, lesen und lernen auf der Internetseite der Schülerredaktion.

Die "Kinderwelt von Palkan" verfolgt keinerlei kommerziellen Zweck. Wir sind ein privat finanziertes Projekt und erhalten keinerlei öffentliche Unterstützung. Wir arbeiten unabhängig und sind partei- und konfessionsungebunden. Palkan wendet sich hauptsächlich an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren.

Palkan - Angebote orientieren sich an den Interessen und Wünschen der Kinder, und bieten eine große / grosse Vielfalt aus informativen und unterhaltsamen Beiträgen.Palkan nimmt Kinder und Jugendliche als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft sehr ernst. Hier können sie ihre eigenen Erfahrungen, Meinungen und Bedürfnisse zum Ausdruck bringen.

Palkan gibt Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zum Feedback und zur Mitgestaltung durch Umfragen, Wettbewerbe,  dem Palkan-Wiki, der Pinnwand, dem (moderierten) Palk@n-Club u.v.a. Um verschiedenen Interessen, Kenntnissen und Fähigkeiten zu entsprechen, werden vielfältige Themen auf Palkan präsentiert (zu den Bereichen Tiere und Pflanzen, Mensch und Umwelt,  Freizeit und Schule, Geschichte, Technik und Wissenschaft).

 [ #SCHULtopia ]

Texte in altersgerechter Sprache. Palkan enthält Texte in altersgerechter Sprache und eignet sich hervorragend auch für den Einsatz in der Grundschule und Sekundarstufe I. Das Angebot umfasst u.a.:
  • Palkan-Wiki
  • Astronomie
  • Biologie, Physik & Chemie
  • Deutsch
  • Englisch
  • Geografie
  • Geschichte
  • Mathematik
  • Musik
  • Religion
  • Sport
  • Naturdetektive
  • Dinofans
  • Technikfreaks

Montag, 4. Dezember 2017

[ #sachwissen ] Camera Obscura / Lochkamera bauen

Foto: Planet Schule © Planet Schule

Lochkameras kann man selbst aus Streichholzschachteln, Getränke- oder Keksdosen bauen und das Fotografieren mit der Camera obscura ist praktischer Physikunterricht.


Eine Lochkamera ist das einfachste Gerät, mit dem sich optische Abbilder erzeugen lassen. Sie benötigt keine optische Linse, nur eine dunkle Zelle und eine kleine verschliessbare Öffnung in der Frontwand, sowie lichtempfindliches Material auf der gegenüberliegenden Seite, um das entstandene Bild aufzunehmen.
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  [ #SCHULtopia ]  

[ #arbeitstechnik ] Dos und Don'ts beim Büffeln: Lerne lieber ganz gelassen

Vor wichtigen Prüfungen büffeln viele Schüler und Studenten Tag und Nacht. Kontraproduktiv?

Kurz vor der Klausur büffeln viele Studenten Tag und Nacht - dabei wissen Hirnforscher längst, wie wenig das tatsächlich nützt. Buchautor Markus Reiter zeigt die drei größten Fehler beim Lernen auf - und erklärt, wie sie sich vermeiden lassen.
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