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Sonntag, 20. August 2017

[ #ratgeber-schulpolitik] Studie: Starke Elternnetzwerke – nicht nur gut für die Kinder


Nur in wohlhabenden Vierteln profitieren die Kinder von engen Elternkontakten. In ärmeren Vierteln nützen starke Eltern-Netzwerke den Kindern in der Schule nicht.

Die sozialen Kontakte der Eltern beeinflussen den schulischen Erfolg ihrer Kinder. Wie im Einzelnen Elternnetzwerke auf die Bildungskarrieren der Kinder wirken, hat WZB-Forscherin Anette Fasang gemeinsam mit zwei amerikanischen Kollegen untersucht.

Die Studie ist im März in der Zeitschrift „Sociological Forum“ erschienen, eine Kurzfassung in der Zeitschrift WZB-Mitteilungen, welche hier als Link zum Download zur Verfügung steht.

Abhängig davon, wie viele Kinder an einer Schule in Armut leben, wirken sich starke Elternnetzwerke begünstigend oder hemmend auf die schulische Entwicklung der Kinder aus. An Schulen, in denen über 30 Prozent der Schüler arm sind, verringern geschlossene Elternnetzwerke die Wahrscheinlichkeit der Kinder, den Highschool-Abschluss zu erlangen, um bis zu 5 Prozent gegenüber Kindern, deren Eltern keine Kontakte haben. „Angesichts der Tatsache, dass die Wahrscheinlichkeit, einen Highschool-Abschluss zu erlangen, generell hoch ist, ist dies ein unerwartet starker Effekt“, sagt Anette Fasang. Dagegen zeigt sich an Schulen mit einer Armutsquote von unter 10 Prozent, dass ein regelmäßiger Austausch zwischen den Eltern den Notendurchschnitt verbessert und es wahrscheinlicher wird, dass die Kinder den Highschool-Abschluss schaffen. Aber ab einem Armutsanteil von 10 Prozent kippt dieser positive Einfluss informeller Elternnetzwerke ins Gegenteil.

[ #SCHULtopia ]⇒

[ #bilingual ] Mehrsprachigkeit: Sprachensteckbriefe liefern Sprachbeschreibung, Geschichte, Struktur


Die Website mit den Sprachensteckbriefen des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur will Interesse an Sprachen wecken, die in Österreich gesprochen werden.

Sie richtet sich vor allem an LehrerInnen, die im Schulalltag einer Vielzahl von Sprachen begegnen und mehr über die sprachlichen Ressourcen ihrer Schülerinnen und Schüler wissen möchten. Auch für Kulturinteressierte, Sprachenlerner, Urlauber, Sozialarbeiter, Integrationsbeauftragte und Politiker eine herrliche Entdeckungsreise in die Vielfalt Europas.
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 [ #SCHULtopia ]

Freitag, 18. August 2017

[ #deutsch ] Qualität in sprachheterogenen Schulen - QuisS

Mit dem Programm „QuisS - Qualität in sprachheterogenen Schulen“ wird in Köln versucht, neue Wege zur systematischen und wirkungsvollen Unterstützung gerade dieser Schülergruppen zu gehen.  

Zum erfolgreichen Lernen müssen Kinder vor allen Dingen die Unterrichtssprache beherrschen. In mehrsprachigen Klassen, und das sind heute die meisten Schulklassen im urbanen Raum, sitzen Kinder mit ganz unterschiedlichen Sprachkenntnissen zusammen – für die einen ist Deutsch die Muttersprache, die sie schon gut können, für andere ist sie die Zweitsprache, und wieder andere sind als Kinder hierher gekommen und sie lernen Deutsch als Fremdsprache

QuisS knüpft an den besonderen Stärken und den bereits vorhandenen Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen an. Dazu gehören ihre Sprach-Sensibilität, ihr besonderes Verständnis auch für nonverbale Aspekte und emotionale Signale in Sprache, ihre „Mehrsprachigkeit“ im weiteren Sinne und ihre Fähigkeiten, in unterschiedlichen Kulturen und „Subkulturen“ zu leben.

Eine Broschüre über das Programm „Quiss“ – Sprachstark in sprachheterogenen Klassen aus Köln steht im Web zum Download zur Verfügung.

 [SCHULtopia]⇒

Inhaltsverzeichnis:
Projekt    7
QuisS - Die Gründe  8
QuisS - Das Leitziel  9
QuisS - Die Leitideen  10
QuisS - Die Handlungsfelder 11
1. Unterrichtsentwicklung:
 Förderung der sprachlichen Kompetenzen 12
2. Unterrichtsentwicklung:
 Entwicklung von Lernkompetenzen in mehrsprachigen Klassen 13
3. Beratungssystem zur Vermeidung sonderpädagogischen Förderbedarfs
 bei Kindern mit Zuwanderungsgeschichte an allgemeinbildenden Schulen 14
4. Schulentwicklung in mehrsprachigen Schulen 15
5. Partnerschaften und Unterstützung in der Kommune 16
QuisS - Die Umsetzung   17

Mittwoch, 16. August 2017

[ #schulausflug ] Wandern in und mit der Schule

Sechs Lernmodule für 4. bis 6. Klassen rund um das Thema Wanderwege und Wandern.

Mit der Lernwerkstatt WanderWege werden junge Menschen fächerübergreifend mit der gesunden Freizeitaktivität Wandern vertraut gemacht und gewinnen Allgemeinwissen zu Themen wie Signalisation, Wander-Planung, Ausrüstung, Sicherheit oder Wetterkunde.
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 [ #SCHULtopia ]

Dienstag, 15. August 2017

[ #sachwissen ] Kopiervorlagen zu Naturwissenschaften und Energiethemen

Ein modernes und aktuelles Thema für Volksschulen aufbereitet. 

10 Jahre war der „Umweltkoffer" von Wien Energie an WienerVolksschulen im Einsatz, jetzt ist es die Wien Energie-Schulbox. Anhand von Lesetexten, Spielen, Rätseln und Übungen lernen Kinder spielend alles zum Thema Energie.
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  [ #SCHULtopia ]  

Montag, 14. August 2017

[ #sport ] Aktuelle Badequalität in Vorarlberg

Die Badegewässer des Landes Vorarlberg werden während der Sommermonate laufend überwacht.

Die Ergebnisse dieser Maßnahmen können im Internet abgerufen werden. Für folgende "Badegewässer" werden Daten erhoben und veröffentlicht:
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 [ #SCHULtopia ]

Samstag, 12. August 2017

[ #frühforderung ] Mehrsprachigkeit in der Kindheit - Perspektiven für die frühpädagogische Praxis

Mehrsprachigkeit wird heute zwar als gesellschaftliche Realität anerkannt – mehrsprachig aufzuwachsen gilt hingegen noch immer als außergewöhnlich. 

Die vorliegende Expertise beschäftigt sich mit dem Sprachgebrauch junger Kinder innerhalb ihres mehrsprachigen Familienalltags sowie ihrer ein- oder mehrsprachig organisierten Kindertageseinrichtungen. Ausgehend von den Bedingungen eines dynamischen Sprach(en)erwerbs, erörtert Argyro Panagiotopoulou das mono- oder translinguale Handeln von Kindern und ihren Bezugspersonen als legitime und sinnvolle Praxis der Weltaneignung. Kritisch hingegen befragt die Autorin den stigmatisierenden Umgang mit migrationsbedingter Mehrsprachigkeit nach sprachideologischen Hintergründen sowie nach möglichen sprachpädagogischen Implikationen. 

Die Expertise eröffnet – u.a. im Zusammenhang mit dem Translanguaging-Ansatz – Perspektiven für eine Neuorientierung der frühpädagogischen Praxis. Damit ist sie zugleich ein Plädoyer für eine inklusive Sprachbildung, die alle Kinder als angehende Mehrsprachige anerkennt und sie bei ihrem Sprach(en)erwerb unterstützt.

Ein Interview mit Argyro Panagiotopoulou zu Mehrsprachigkeit in der Kita findet man auf YouTube:



 [ #SCHULtopia ]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr: 

Inhalt
1 Einleitung 8
2 Mehrsprachiges Aufwachsen im Kontext von Familien und Kindertageseinrichtungen 9
2.1 Zum linguistischen Repertoire zwei- oder mehrsprachiger Kinder 9
2.2 Normalitätserwartungen gegenüber Mehrsprachigen – oder: Der ständige
Vergleich mit (fiktiven) Einsprachigen 11
2.3 Trotz aller Vergleiche: Mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede beim ein- und
mehrsprachigen Spracherwerb 12
2.4 Sprachmischung von Anfang an – (un)balancierte Mehrsprachigkeit am Ende? 13
2.5 Von Code-Switching zu Translanguaging: Dynamischer Sprach(en)erwerb im
familiären Kontext 15
2.6 Von der familiären Mehrsprachigkeit zur institutionellen Einsprachigkeit in
Kindertageseinrichtungen 18
2.7 Umgang mit Mehrsprachigkeit im Alltag ein- und mehrsprachiger Einrichtungen
frühkindlicher Erziehung und Bildung 20
2.7.1 Monolingualisierung – Erziehung zur Einsprachigkeit 20
2.7.2 Silencing – Nichtzulassen oder Verleugnen der Familiensprachen 22
3 Wende zur Mehrsprachigkeit in Einrichtungen frühkindlicher Erziehung und
Bildung: Konzepte und Befunde 24
3.1 Statt sprachseparierender Maßnahmen und einsprachiger Vorbilder:
Translanguaging als sprachpädagogisches Konzept 24
3.2 Statt Sprachlosigkeit: Bilinguale Einrichtungen als „a safe space“ für Kinder und
pädagogische Fachkräfte 27
3.2.1 Translanguaging im Alltag einer englisch-spanisch-sprachigen
Einrichtung in den USA 28
3.2.2 Translanguaging im Alltag einer arabisch-hebräisch-sprachigen
Einrichtung in Israel 29
3.2.3 Translanguaging im Alltag einer deutsch-französisch-sprachigen
Einrichtung in der Westschweiz 30
3.3 Statt einer Dichotomie von Alltags- und Bildungssprache: Literacy als
translinguale Praxis von Kindern 31
4 Fazit und Ausblick 34
5 Literatur 36Lohnt sich ein Download

[ #soziales-lernen ] Achtsamkeit und Anerkennung - Volksschule

Informationen und Bausteine zur Förderung des Sozialverhaltens in der Grundschule - Lehrerhandreichung mit 9 Bausteinen, DIN A4, 101 Seiten, 30 Kopiervorlagen

Sich anderen gegenüber aufmerksam und respektvoll und dabei auch selbstbewusst zu verhalten, will frühzeitig gelernt sein.

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[ #SCHULtopia ]  

[ #inklusion ] Spiel mit Gleichaltrigen in Kindertageseinrichtungen - Teilhabechancen für Kinder mit Behinderung

Dem freien Spiel räumt bereits Friedrich Fröbel eine besondere Bedeutung für die Gestaltung von Erziehungs- und Bildungsprozessen im Kindergarten ein. 

Dabei hat das Spiel nicht nur hohen Einfluss auf das Selbstbildungspotenzial der jungen Akteurinnen und Akteure, sondern erweist sich in der Auseinandersetzung mit Gleichaltrigen (peers) als ureigener Ort für Teilhabe und Partizipation. Hier erleben Kinder Zugehörigkeit und machen Erfahrungen mit Aushandlungsprozessen unter gleichberechtigten Partnern. Damit Fachkräfte beim Blick auf das Spiel die Partizipationsmöglichkeiten von Kindern mit unterschiedlichen Voraussetzungen wahrnehmen und dieses inklusive Potenzial zur Entfaltung bringen können, ist ein tiefes und reflektiertes Verständnis vom freien Spiel erforderlich.

[ #SCHULtopia ]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Inhalt
1 Einleitung 10
2 Spiel und Inklusion – eine Grundlegung 12
2.1 Spiel und Bildung 12
2.2 Bedeutung des Spiels in der kindlichen Entwicklung 13
2.3 Inklusive Spielsituationen und Spielprozesse 14
2.4 Zusammenfassung: Spiel und Partizipation 16
3 Spiel mit Gleichaltrigen in der Altersgruppe von 0 bis 6 Jahren 16
3.1 Entwicklung der sozialen Spieltätigkeit in den ersten Lebensjahren 17
3.2 Integrative Spielsituationen von Kindern mit und ohne Behinderung –
ein Rückblick 18
3.3 Soziale Spieltätigkeit in inklusiven Settings – Erweiterung der
Forschungsperspektive 20
3.4 Inklusive Spielsituationen – Ergebnisse einer qualitativen Meta-Analyse mit dem
Schwerpunkt Kinder mit Behinderung 21
3.4.1 Ergebnisse der qualitativen Meta-Analyse 22
3.4.2 Forschungslücken 27
3.5 Zusammenfassung: Spielen zwischen Inklusion und Exklusion 27
4 Rolle und Aufgaben frühpädagogischer Fachkräfte – Anforderungen an die
Beobachtung und Begleitung inklusiver Spielprozesse 28
4.1 Beobachtung und Dokumentation inklusiver Spielprozesse 28
4.1.1 Spieltagebuch 29
4.1.2 Spielprotokolle 29
4.1.3 Spielkooperationsskala 30
4.1.4 Teamfallberatung 30
4.2 Begleitung und Unterstützung inklusiver Spielprozesse (Scaffolding) 31
4.3 Inklusive Spielprojekte 31
4.4 Inklusive Spielgruppen 32
4.5 Zusammenfassung: Inklusive Spielförderung 33
5 Kompetenzen für inklusive Spielförderung – Konsequenzen für die Arbeit der
frühpädagogischen Fachkräfte 34
5.1 Personale Kompetenzen für inklusive Spielförderung 34
5.2 Soziale Kompetenzen für inklusive Spielförderung 34
5.3 Fachkompetenzen für inklusive Spielförderung 35
5.4 Inklusive Spielförderung als Handlungskompetenz 35
5.5 Zusammenfassung: Qualifikation für inklusive Spielförderung 36
6 Literatur 37
9
7 Anhang 41
7.1 Übersicht: Qualitative Meta-Analyse zur Bedeutung des Spiels mit Gleichaltrigen
in inklusiven Settings 41
7.2 Spieltagebuch 42
7.3 Spielprotokoll 43
7.4 Spielkooperationsskala 44
7.5 Leitfaden zur Teamfallberatung 45
7.6 Inklusive Spielmittel 46
7.7 Qualifizierung für inklusive Spielförderung 49

Freitag, 11. August 2017

[ #disability ] Kinder mit besonderen Bedürfnissen: Tagesbetreuung in den ersten drei Lebensjahren

Unter Dreijährige mit besonderen Bedürfnissen besuchen seltener eine Kita als andere Kinder dieser Altersgruppe. Mit dem deutschen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz und der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention wird die Nachfrage nach inklusiven Einrichtungen für die Jüngsten steigen. 

Die Autorinnen gehen der Frage nach, welche Konzepte einer inklusiven Pädagogik für Kinder in den ersten drei Lebensjahren vorliegen und welche Professionalisierungsbedarfe sich hieraus ergeben. Sie stellen den Forschungsstand und auch die Forschungsdesiderate dar. Abschließend geben sie Empfehlungen, wie die Fachkräfte für diese neuen Aufgaben qualifiziert werden können.


 [ #SCHULtopia ]⇒


Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:
1 Theoretische Einordnung 6
1.1 Behinderung – Besondere Bedürfnisse – Entwicklungsgefährdung 6
1.2 Inklusion als Menschenrecht 7
2 Konzeptionelle Bezugspunkte 9
2.1 Krippenpädagogik 9
2.1.1 Zur Entwicklung von Krippen  9
2.1.2 Bildungspädagogischer und sozialpädagogischer Auftrag 10
2.1.3 Bildungsbegleitung 11
2.1.4 Struktur und Individualisierung 12
2.1.5 Bindungsaufbau und Beziehungsgestaltung 12
2.1.6 Erziehungspartnerschaft mit Eltern und Bezugspersonen 13
2.1.7 Bedeutung von Gleichaltrigen-Kontakten 14
2.2 Familienzentren 15
2.2.1 Entstehung, Entwicklung, Zielsetzung  15
2.2.2 Anknüpfungspunkte für inklusive Tagesbetreuung  16
2.3 Frühförderung 17
2.3.1 Strukturelle und konzeptionelle Grundlagen 17
2.3.2 Zugänglichkeit und Wirksamkeit 18
2.3.3 Zusammenarbeit mit Kindertageseinrichtungen 19
3 Strukturelle Rahmenbedingungen  20
3.1 Statistische Lage 20
3.2 Gesetzgebung 21
3.3 Ausbildung elementarpädagogischer Fachkräfte 21
4 Forschungsstand  24
4.1 Entwicklungsgefährdete Kinder in Tageseinrichtungen 24
4.2 Zentrale Fragen der pädagogischen Arbeit 25
4.2.1 Gleichaltrigen-Kontakte  25
4.2.2 Bindung und Beziehung 26
4.2.3 Individualisierung und soziale Einbindung 27
4.3 Professionalisierungsbereiche  28
4.3.1 Partizipationsförderliche Entwicklungs- und Bildungsbegleitung 28
4.3.2 Verständnisweisen von Behinderung 29
4.3.3 Bildungsanspruch 29
4.3.4 Multiprofessionelle Kooperation 30
5 Professionelles Handeln: Inklusive Tagesbetreuung mit Kindern in
den ersten drei Lebensjahren 31
5.1 Ausgangspunkte konzeptioneller Entwicklungen 31
5.2 Empfehlungen zur Aus- und Weiterbildung 33
6 Literatur 44